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A/D-Wandler Analog/Digital-Wandler. Setzt z.B. im Modem, Scanner oder Grafiktablett analoge Signale in digitale Informationen um, die gespeichert bzw. weiterverarbeitet werden können.
Abbreviatur Abkürzungen von Wortreihen oder -zusammensetzungen wie EU, DDR, mfG, etc., usw. Werden die Buchstaben einzeln gesprochen (LKW als El-Ka-We) oder wie ein Wort gesprochen (NATO), wird hinter die Abkürzung kein Punkt gesetzt.
Ablegen Im Stapel geht Farbe vom gedruckten Bogen auf die Rückseite des nächsten Bogens über. Die Bogenrückseite wird verschmutzt und das Druckbild durch die abgegebene Farbe beschädigt. Starkes Ablegen kann auch zum Zusammenkleben der Bogen im Stapel führen „Verblocken“.
ABM Asyncronous Balanced Modus. Eine Variante der Datenübertragung in lokalen Netzwerken (LAN), bei der die angeschlossenen Rechner gleichberechtigt und voneinander unabhängig die Datenübertragung steuern.
Abmehlen Die Farbe, genauer gesagt, die Farbpigmente lassen sich relativ leicht von der Papieroberfläche abwischen, wenn die Farbe getrocknet ist. Die Pigmente sind nicht ausreichend durch Bindemittel an den Bedruckstoff gebunden. Dadurch wirkt das Druckprodukt schon nach geringer Beanspruchung abgescheuert und die Qualität ist  gemindert.
Abmustern (siehe Abstimmen)
Abnutzung der Druckform Je nach Druckverfahren wird die Druckform unterschiedlich schnell abgenutzt und druckt nicht mehr korrekt, so dass sie erneuert werden muss. Bei Folien für den digitalen Offsetdruck geschieht dies schneller als bei Druckplatten für den konventionellen Offsetdruck oder gar Tiefdruckzylindern.
Absatz

Inhaltlich zusammengehöriger Teil eines längeren Textes mit zumeist einheitlicher Formatierung, also mit denselben typografischen Merkmalen. Ein Absatz dient zur Gliederung eines Textes. Sein Beginn kann durch Einzug der ersten Zeile, hängenden Einzug, Abstand darüber, ein Initial oder weitere Elemente optisch kenntlich gemacht werden.

Abschirmung Viele elektronische Geräte reagieren empfindlich auf elektromagnetische Störfelder. Aus diesem Grunde werden sie mit einem metallenen Mantel (Abschirmung) umgeben, welcher geerdet (an Masse gelegt) wird. Beim Computer ist es gerade umgekehrt. Dieser gibt seinerseits eine Menge Störstrahlen ab, was wiederum anderen Geräten nicht gut bekommt. Deshalb müssen Computer in Blechgehäusen untergebracht werden. Auch bei hochohmige Signalleitungen ist die Gefahr von Störeinstrahlung gegeben, weshalb man solche Kabel mit einem Kupfergeflecht umgibt und dieses an Masse legt. Dies wären dann sog. abgeschirmte Leitungen.
Abschluss­widerstand Elektrischer Widerstand, mit dem eine elektrische Leitung am Ende abgeschlossen sein muss, damit bei hochfrequenten Wechselspannungen keine Reflexionen in die Leitung zurücklaufen. Ohne Abschlusswiderstand würden reflektierte Signale das Originalsignal überlagern und stören. Der Abschlusswiderstand muss der Impedanz des jeweiligen Kabels entsprechen und wird in Ohm angegeben. So müssen z.B. Antennenkabel, die eine Impedanz von 400 Ohm haben, mit einem 400 Ohm-Widerstand abgeschlossen sein. Der Abschlusswiderstand wird an den physikalischen Enden eines Kabels angeschlossen.
Abschnittlänge In Rollendruckmaschinen auf eine bestimmte Länge festgelegtes Querschneiden eines Bogens.
Absorption Als Absorption bezeichnet man den Teil des Lichtes, den ein Farbstoff nicht remittiert. Dies ist immer die Komplementärfarbe. Zum Beispiel absorbiert eine blaue Fläche die roten und grünen Anteile des Lichts und remittiert nur den blauen Anteil. Eine weiße Fläche remittiert alles auftreffende Licht, eine schwarze Fläche nichts (diese Angaben beruhen auf theoretischen Idealwerten).
Absprung

Begriff aus dem Siebdruck, bezeichnet den Abstand zwischen dem Sieb und dem Bedruckstoff

Abstimmen Beurteilen und Angleichen von Ton- und Farbwerten zwischen Andruck / Proof oder einer früheren Auflage und dem Druckprodukt. Manchmal auch im beisein des Kunden. Ergebnis ist der abgezeichnete Druckbogen als Soll-Vorgabe für den Drucker.
Abstoßen der Farbe beim Mehrfarb Die zu druckende Farbe wird durch die vorausgedruckten Farben nicht genügend angenommen. Soll z.B. ein Raster oder eine feine Schrift auf eine farbsatte Fläche gedruckt werden nimmt die dicke, nasse Fläche die Rasterpunkte nicht richtig an. Aber auch ein zu langes Durchtrocknen kann die Fehlerursache sein. Oftmals werden auf Mehrfarbenmaschinen die Ñmageren Farbenì in den ersten Werken gedruckt.
Abszisse Waagerechte Achse (x-Achse) in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem. Die Ordinate ist die senkrechte Achse (y-Achse).
Abtastrate Jedem Signal werden Messwerte zugeordnet. Die Abtastrate bestimmt die Frequenz (Häufigkeit) dieser Signale. Beim Digitalisieren von analogen Signalen liegt die übliche Abtastrate zwischen 11,025 KHz (11 025 mal pro Sekunde) und 44,4 KHz (44 400 mal pro Sekunde).
Abwärtskompatibilität Dateien, die mit neueren Programmversionen erstellt wurden, müssen umgespeichert werden, damit sie auch mit auf älteren Versionen bearbeitet werden können. Gibt es in einer Programmversion diese Möglichkeit, so sind die umgespeicherten Dateien abwärtskompatibel.
Abwicklung Wirksamer Umfang des Platten-, Gummi- oder Druckzylinders im Teilkreis. Die Oberflächen der in Kontakt stehenden Zylinder müssen aufeinander abgestimmt sein, idealerweise identisch sein. Abwicklungsfehler können u.a. Punktdeformationen, Dublieren, Drucklängendifferenzen, Passerdifferenzen und erhöhten Druckplattenverschleiß verursachen.
AC Alternating current = Wechselstrom
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