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Kohlenwasserstoffverbindungen (hauptsächlich Methan- oder Ethan-Abkömmlinge), bei denen Wasserstoffatome durch Chlor und Fluor ersetzt werden. In der Vergangenheit wurden aufgrund vieler physikalischer Vorteile diese als Aufschäummittel, als Kältemittel oder als Lösemittel in den verschiedensten Bereichen eingesetzt. FCKW zersetzen sich in erdnahen Schichten nicht, tragen aber in der Stratosphäre (10–50 km Höhe) wesentlich zum Abbau der Ozonschicht bei. In der Bundesrepublik wurde die Verwendung von FCKW bis Ende 1994 verboten. 91 Staaten einer UNOKonferenz einigten sich 1992, den Einsatz von FCKW bis Ende 1995 einzustellen. Siehe auch Lösemittel/Lösungsmittel, Ozon. |