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Sie kennen uns schon lange
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Rund 60 Jahre bundeseinheitliche Prüfungsaufgaben.
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Die Erstellung bundeseinheitlicher Prüfungsaufgaben
für alle Ausbildungsberufe der Druck- und
Medienindustrie zählt aus zwei Gründen zu den
wichtigsten Anliegen des ZFA:
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Die Qualität jeder Ausbildung wird entscheidend von den
entsprechenden Prüfungsanforderungen bestimmt.
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Einheitliche Prüfungsaufgaben sind eine wichtige
Voraussetzung für Chancengleichheit bei der Ausbildung und
im späteren Berufsleben. Gute Prüfungsaufgaben sind
allerdings schwer zu erstellen. Die Prüfungsinhalte
müssen ständig an die technische und wirtschaftliche
Entwicklung der Praxis angepasst werden.
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Der ZFA macht es sich wahrlich nicht leicht: Jedes Jahr werden
einige Hundert neue schriftliche Prüfungsaufgaben und
komplette praktische Aufgaben für die Zwischen- und
Abschlussprüfungen für rund 10.000 Auszubildende aus
verschiedenen Ausbildungsberufen erarbeitet! Diese gewaltige
Aufgabe übernehmen die berufsspezifischen
Prüfungsaufgaben-Erstellungsausschüsse des ZFA, in
denen jeweils drei bis neun Fachleute aus der Praxis
zusammenarbeiten. Sie werden alle fünf Jahre auf der
Grundlage des Berufsbildungsgesetzes neu berufen.
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Alle Manuskripte und Vorlagen werden in der
ZFA-Geschäftsstelle zusammengestellt, gesetzt, in Druck
gegeben und an die Kammern versendet.
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Seit 1986 kann der Prüfling davon ausgehen, dass der ZFA
auch wirklich an alles gedacht hat: In einem speziellen
Forschungsprojekt des Bundesinstitut für Berufsbildung
(BIBB) wurde ein Leitfaden entwickelt, mit dem die
Aufgabenerstellung der schriftlichen Prüfungsaufgaben in
der Druckindustrie weiter optimiert werden konnte. In 2001 wurde
mit dem BiBB ein Seminar zur Erstellung von
handlungsorientierten Prüfungsaufgaben durchgeführt
und in 2004 wurde in Zusammenarbeit mit der Uni Halle ein
Workshop für die Prüfungsaufgaben-Ersteller zur
Textoptimierung von Prüfungsaufgaben veranstaltet.
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Der hohe Standard der ZFA-Prüfungsnormen ist national und
international anerkannt. Damit dies auch so bleibt, ist der ZFA
ständig auf kompetente, flexible und einsatzbereite
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen angewiesen. Viele Meister
unseres Faches haben die Tätigkeit in den
Aufgabenerstellungsausschüssen immer als eine
Herausforderung und eine persönliche Bereicherung
angesehen, so dass die bundeseinheitlichen Prüfungen seit
55 Jahren niemals gefährdet waren. Ein stolzes
Jubiläum, das zuversichtlich in die Zukunft weist.
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- Ausbildungsplan
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