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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : arbeiten im ausland



Guest
12.11.2004, 10:52
hallo zusammen....

ich hab folgendes problem und bin momentan absolut verwirrt.
aus italien kam eine anfrage ob ich in einer werbeagentur ein praktikum machen möchte. ich hab die anfrage ausgeschlagen mit der begründung dass ein praktikum für mich finanziell nicht tragbar ist (immerhin hab ich laufende kosten zu bezahlen). daraufhin kam das angebot dort als freelancerin für 2 monate zu arbeiten.
damit fing der ganze terror eigentlich an. ich musste mir überlegen was ich als gehalt haben möchte, falls die frage im raum stehen sollte.
ich hab 4 jahre berufserfahrung und nehm als stundenlohn durchschnittlich 30 eu (je nach kunde und art des auftrages).
erste frage: was nehm ich da als monatspauschale excl. spesen? lieg ich mit 4.500 eu zu hoch?
da die kommunikation mit diesem menschen in italien mehr als schwierig ist (details (art der arbeit, arbeitszeit, etc.pp.)werden extrem unter verschluss gehalten) kann ich schlecht kalkulieren!

letztes angebot von seiner seite aus waren 2000 euro plus spesen. ich frag mich ob das in italien mit den steuern so anders läuft oder ob da einer günstig jemanden ranholen will.
eine festanstellung von deren seite nach ablauf der zwei monate wäre gegeben....

ich hab echt keinen plan wie ich da weiter verfahren soll. geschweige denn, was ich davon halten soll.

hat vielleicht jemand erfahrung mit dem arbeiten im ausland, speziell italien? wie siehts steuermässig aus?
und was halten ihr von der ganzen sache?

vielen dank im voraus für eure hilfe!

Guest
29.11.2004, 15:24
Hallo,
also wegen dem finanziellen, da weiß ich das man sowas bei leonardo beantragen kann, und die ersten 2 Monate bekommt man um die 750 Euro + Resiekosten, Arbeitslosengeld würde wohl weiter laufen und wenn du 2 Monate da bist würdest du nur einen Monat arbeitslos angerechnet bekommen.
Also dürfte das wohl nicht so schlimm sein.

Wegen dem Angebot, Ausland an sich ist natürlich immer eine tolle Sache, auch wenn du nicht übernommen werden solltest, macht sich das gut in Bewerbungen.
ich finde es hört sich doch ganz gut an.