Peter Reichard
04.01.2011, 09:48
Das Jahresende ist bekanntermaßen die große Zeit von Kalendern. Gleich ob in der Apotheke, beim KFZ-Mechaniker, im Supermarkt oder an anderer Stelle, man bekommt die unterschiedlichsten Formate an Kalender nachgeworfen. Kalender, die man in der Regel weder benötigt noch einem gefallen. Auch von Papierherstellern und Papiergroßhändlern gibt es »Jahresweiser«.
Der Zufallskalender, (http://www.zufallskalender.de) den für 2011 die Q Werbeagentur (http://www.q-gmbh.de/) aus Wiesbaden für Antalis (http://www.antalis.de/) realisiert hat, ist jedoch ein Kalender, der ästhetisch sehr ansprechend ist und ein Schmuckstück in jedem Büro ist. Der Zufallskalender berichtet von 25 unglaublichen Ereignissen, die grafisch umgesetzt wurden:
»Inspiriert von der Kraft solcher Geschichten wollten auch wir uns vom Zufall überraschen lassen und überließen ihm die Kontrolle über Kreation, Druck und Verarbeitung: Wir liefen barfuß über einen Haufen Pantone-Karten und verwendeten die Farben, die am Fuß kleben blieben. Würfel, Münzen oder Randomscripts trafen gestalterische Entscheidungen. Mal setzten wir unser Design den unvorhersehbaren Mächten der Natur, ein anderes Mal der Willkür ahnungsloser Kollegen aus. Auch in der Produktion herrschte Planlosigkeit: Unterschiedliche Papiere wurden in zufälliger Abfolge auf den Druckbögen angeordnet, außerdem tauschte die Druckerei Farben nach dem Zufallsprinzip. Unterschiedliche Ringbindungen, vor allem aber eine zufällige Sortierung der Kalenderblätter sorgten dafür, dass kaum ein Kalender dem anderen gleicht.«
http://www.papierbotschaft.de/wp-content/uploads/2011/01/zufall5.jpg
http://www.papierbotschaft.de/wp-content/uploads/2011/01/zufall3.jpg
(via Papierbotschaft (http://www.papierbotschaft.de/?p=2262))
Der Zufallskalender, (http://www.zufallskalender.de) den für 2011 die Q Werbeagentur (http://www.q-gmbh.de/) aus Wiesbaden für Antalis (http://www.antalis.de/) realisiert hat, ist jedoch ein Kalender, der ästhetisch sehr ansprechend ist und ein Schmuckstück in jedem Büro ist. Der Zufallskalender berichtet von 25 unglaublichen Ereignissen, die grafisch umgesetzt wurden:
»Inspiriert von der Kraft solcher Geschichten wollten auch wir uns vom Zufall überraschen lassen und überließen ihm die Kontrolle über Kreation, Druck und Verarbeitung: Wir liefen barfuß über einen Haufen Pantone-Karten und verwendeten die Farben, die am Fuß kleben blieben. Würfel, Münzen oder Randomscripts trafen gestalterische Entscheidungen. Mal setzten wir unser Design den unvorhersehbaren Mächten der Natur, ein anderes Mal der Willkür ahnungsloser Kollegen aus. Auch in der Produktion herrschte Planlosigkeit: Unterschiedliche Papiere wurden in zufälliger Abfolge auf den Druckbögen angeordnet, außerdem tauschte die Druckerei Farben nach dem Zufallsprinzip. Unterschiedliche Ringbindungen, vor allem aber eine zufällige Sortierung der Kalenderblätter sorgten dafür, dass kaum ein Kalender dem anderen gleicht.«
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(via Papierbotschaft (http://www.papierbotschaft.de/?p=2262))