Peter Reichard
18.06.2012, 18:31
Massif heißt die neue Schrift vom amerikanischen Designer Steve Matteson, die ab sofort fester Bestandteil der Linotype-Bibliothek ist. Fast sieben Jahre arbeitete Matteson an der Massif, die als Schriftfamilie mit den Schnitten: Light, Semi Light, Regular, Semi Bold, Bold, Extra Bold und den jeweils dazugehörigen Italic-Schnitten ausgebaut ist. Die Massif ist als Open Type Pro-Schriftart verfügbar und beinhaltet Kapitälchen, Ligaturen und Ornamente. Der erweiterte Zeichensatz unterstützt die meisten mittel- und osteuropäischen Sprachen. Die Schrift ist bei Linotype, einem Unternehmen der Monotype Imaging Gruppe, unter www.linotype.com erhältlich.
„Die Massif wirkt auf der einen Seite robust und auf der anderen Seite belebt. In großen Schriftgraden eignet sie sich sehr gut als Display-Schrift“, so Matteson. Ebenso gut kann die Schrift für kurze Textblöcke verwendet werden, da die Formen und Proportionen bei kleineren Punktgrößen verfeinert wurden. Inspiriert wurde Matteson von den bizarren Granitfelsen wie „Half Dome“ und „El Capitan“ der nordamerikanischen Sierra Nevada-Berge. Die Fehler und Risse, die diese massiven Berge definieren, sind ein integraler Bestandteil von Mattesons Schriftfamilie. „Die starken Schriftschnitte geben den Ton des Designs an, was typisch für eine Schrift mit solch einem Charakter ist. Die leichteren Schriftschnitte stehen den stärkeren jedoch in nichts nach“, so Matteson.
„Die Massif wirkt auf der einen Seite robust und auf der anderen Seite belebt. In großen Schriftgraden eignet sie sich sehr gut als Display-Schrift“, so Matteson. Ebenso gut kann die Schrift für kurze Textblöcke verwendet werden, da die Formen und Proportionen bei kleineren Punktgrößen verfeinert wurden. Inspiriert wurde Matteson von den bizarren Granitfelsen wie „Half Dome“ und „El Capitan“ der nordamerikanischen Sierra Nevada-Berge. Die Fehler und Risse, die diese massiven Berge definieren, sind ein integraler Bestandteil von Mattesons Schriftfamilie. „Die starken Schriftschnitte geben den Ton des Designs an, was typisch für eine Schrift mit solch einem Charakter ist. Die leichteren Schriftschnitte stehen den stärkeren jedoch in nichts nach“, so Matteson.