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Thema: Kunde der HP haben will

  1. #1
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    Lächeln Kunde der HP haben will

    Hallo zusammen,

    eine Frage,.Man hat einen Kunden der will eine HP haben, nach seinen Wünschen.
    Diese setzt man um im Dreamweaver ........ stellt sie letzendlich auch rein.
    Der Kunde ist begeistert und alles, man hat auch einen günstigen Anbieter gefunden der monatlich nur so und soviel kostet.

    Jetzt kommt der Kunde und sagt er will die Hp , das wichtigste selber ändern ohne immer auf einen zuzukommen.

    Der Kunde hat jedoch diese Programme nicht. Wie mach man am besten eine Hp die der Kunde wenn er es auch versteht und kann auch selber ändern kann ohne das er die Programme hat?

    Hoffe es kann mir da einer helfen.


    gruss

  2. #2
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    Hallo,

    im nachhinein ist das natürlich etwas umständlich. Im Grunde wäre von vorne herein ein Content Management sinnvoll gewesen. So bleibt dem Kunden nur übrig DW zu kaufen und zu erleren oder dich dafür zu bezahlen.

    Was hattet ihr im Angebot/Vertrag denn überhaupt vereinbart? Gibt es ein Lasten und Pflichtenheft?

    Grüße
    Peter

  3. #3
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    Beitrag

    Heutzutage mach man die Webseiten meistens mit einem CMS - wie auch schon oben beschrieben wie z.B. TYPO3, Joomla oder Contenido

    Falls der Kunde jedoch nur kleine Änderungen machen möchte wie z.B. Textänderungen etc. kann er meiner Meinung nach auch mit kostenlosen Editoren arbeiten.

    z.B. nvu ist kostenlos oder Frontpage reicht noch zur Not, das haben ja viele schon auf dem Rechner drauf.... Es besteht natürlich immer die Gefahr, dass er "rumexperimentiert" und dann die Seite zerschiesst. Dann kann er ja wieder zu dir kommen

  4. #4
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    Zitat Zitat von ct89 Beitrag anzeigen
    Heutzutage mach man die Webseiten meistens mit einem CMS - wie auch schon oben beschrieben wie z.B. TYPO3, Joomla oder Contenido

    Falls der Kunde jedoch nur kleine Änderungen machen möchte wie z.B. Textänderungen etc. kann er meiner Meinung nach auch mit kostenlosen Editoren arbeiten.

    z.B. nvu ist kostenlos oder Frontpage reicht noch zur Not, das haben ja viele schon auf dem Rechner drauf.... Es besteht natürlich immer die Gefahr, dass er "rumexperimentiert" und dann die Seite zerschiesst. Dann kann er ja wieder zu dir kommen
    Ich denke ct89 hat das treffend beschrieben. Eigentlich hätte man am Anfang über diese Punkte reden sollen, damit man eine entsprechende Website aufbaut. Ich kann nur empfehlen fürs nächste Mal genau diese Punkte vorher abzusprechen. Da mit einem CMS wahrscheinlich die Entwicklungskosten höher sind, aber die Pflegekosten geringer kann der Kunde sich ja dann entscheiden.

  5. #5
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    Ok, der Thread ist bereits etwas älter, aber vielleicht stolpert ja irgendwann jemand über das gleiche Thema:

    Zitat Zitat von Peter Reichard Beitrag anzeigen
    im nachhinein ist das natürlich etwas umständlich. Im Grunde wäre von vorne herein ein Content Management sinnvoll gewesen. So bleibt dem Kunden nur übrig DW zu kaufen und zu erleren oder dich dafür zu bezahlen.
    Das ist nicht ganz richtig. Wenn es ein kleiner statischer Auftritt ist, bei dem nur gelegentlich bis selten 1-2 Seiten aktualisiert werden müssen, wäre ein komplettes CMS überdimensioniert + Schulung dafür überdimensioniert. Es gibt eine Alternative für bestehenende Seiten.

    Der Kunde muss sich ebenso wenig Dreamweaver kaufen. Das wäre ebenfalls zuviel des Guten. Das Zauberwort heißt in diesem Fall Adobe Contribute (ältere Versionen sind von Macromedia). Es ist im Prinzip ein abgespecktes Dreamweaver, mit dem man sich per FTP in die Seite einklinkt und nur Texte, Formatierungen, Tabellen und Bilder bearbeiten kann. Wenn man vernünftig vorgebarbeitet hat, kann der Kunde sich damit noch nicht einmal das Layout zerschießen.

    Vorteil: Es ist erschwinglich, einfach zu bedienen und recht selbsterklärend mit sehr guten Hilfetexten, die Oberfläche ist auf wesentliche reduziert, der Kunde wird nicht mit Menüpunkten erschlagen.

    Nachteil: Man ist an einen Rechner gebunden, auf dem dem es installiert wird (ansonsten werden weitere Lizenzen fällig)

  6. #6
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    Hallo,

    du hast Recht, CMS ist nicht automatisch notwendig. Jedoch bei so wenigen Informationen wie in der ursprünglichen Frage drin standen hatte ich erst einmal in diese Richtung geschlussfolgert.

    Grüße
    Peter

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