Liebe Community!
Habe mir gerade etliche interessante Beiträge durchgelesen,
trotzdem wärme ich das leidige thema der "Gehaltsvorstellung"
nochmal auf... die zeiten ändern sich ja, und einige beiträge sind
schon etwas veraltet.
Hab hier ne anzeige eines unternehmens in nürnberg (Größe: ca. 20 Personen) vorliegen,
mit angaben des gehaltswunsches...
die alte Zwickmühle eben. Will mich nicht gleich uninteressant machen,
mich aber auch nicht unter wert verkaufen! Was meint ihr dazu?
Bin Mediengestalterin für digital- und printmedien, FR Design, 30 jahre,
verfüge über 10 jahre berufserfahrung (ausbildung eingeschlossen)
in sämtlichen bereichen der druckvorstufe.
Mein anfangsgehalt nach der ausbildung in einem satzbüro betrug 1600 €.
Bis sich die auftragsregale leerten....
War danach in einem reproduktionsbetrieb tätig, bei 1800 €.
Dort wurde mein vertrag nach 2 jahren nicht verlängert, zum abschied hat mir der chef
den tipp gegeben, mich nicht länger unter wert zu verkaufen
Hatte den betrag beim gespräch damals selbst genannt, da die sich eh
erst nen freiberuflichen holen wollten und ich net gleich aus dem rennen
sein wollte.
Nächste station 1 jahr werbeabteilung eines mittelständischen unternehmens
als korrektorin. 2100 € bei dieser firma, oberste grenze nach verhandlung...
jetzt bin ich arbeitslos, hatte auch ein paar gespräche.
Bei einem internationalen großunternehmen wurde ich mit der frage,
wo denn meine äußerste schmerzgrenze läge, von 2100 € auf 1800 € runtergehandelt...
große firma bedeutet anscheinend nicht gleich gute bezahlung.
Freue mich über eure antworten!



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