Gedrucktes ist heuzutage ein Gegenstand des täglichen Lebens, aber das war nicht immer so – schon gar nicht als Farbdruck. Das Museum für Druckkunst Leipzig zeigt Exponate aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts, als Drucksachen allmählich, unter anderem als Ansichtskarte, mit der Verbreitung des Offeetdrucks zur Massenware wurden.

Die Ausstellung wird veranstaltet in Kooperation mit dem Deutschen Zeitungsmuseum Wadgassen, der Internationalen Senefelder-Stiftung Offenbach und dem Sammler Gerhard Stumpp, Stuttgart.

Dauer: noch bis zum 13. Mai 2012
Weitere Infos: http://www.druckkunst-museum.de