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Das Buch »Digitale Bildbearbeitung« fängt zunächst ganz vorne an und ist somit in erster Linie für Einsteiger geeignet.
Zunächst werden die Grundlagen der Hardware wie Computer, Bildschirme, sowie daraus resultierende Auflösung und Bilddarstellung behandelt. Danach geht es dann weiter mit Schnittstellen, Speicherkarten und Programmen zur Bildbearbeitung. Bei der Vorstellung der Bildbearbeitungsprogramme gibt es einen Schwerpunkt auf günstige Programme à la Photoline etc. die hauptsächlich im nicht-professionellen Einsatz Verwendung finden.
Kapitel 2 beschäftigt sich mit Farbräumen, Farbmanagement, ICC-Profilen und Geräte-Kalibrierung. Danach werden – allerdings eher knapp gehalten – Fragen der Bildoptimierung und Bildmanipulation vorgestellt. Auch bei dieser Erläuterung richtet sich der Autor nicht an den Repro-Profi in Spe, sondern eher an den ambitionierten Laien und Hobby-Bildbearbeiter. So ist auch das Kapitel Bilder publizieren nicht auf Offsetdruck etc. ausgerichtet, sondern auf Online-Bildentwicklungsanbieter. Für den Hobby-Bildbearbeiter, der etwas über die Grundlagen der Bildbearbeitung erfahren möchte ist das Buch sicher geeignet, für Mediengestalter/innen, die sich doch mehr mit den Details beschäftigen müssen, ist es nicht ausreichend.
Der Satz erleichtert zudem nicht gerade das Lesen des Buches.
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