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»iLife 09« von Michael Hillenbrand ist wie »Das iLife ’09-Buch« von Robert Klaßen im Galileo-Verlag erschienen. Sehr groß, so muss ich jedoch sagen, ist der Unterschied nicht. Klaßen setzt zwar den Schwerpunkt auf digitale Fotografie und Video, während Hillenbrand die komplette Palette des Softwarepakets als Thema hat. So ist hier dann auch ein eigenes Kapitel zu iTunes zu finden.
Beide Bücher haben gemeinsam, dass es keine Bücher sind, die sich in erster Linie an Mediengestalter richten. Die Zielgruppe des Tools unter dem Label iLife sind von Apple vor allem für den ambitionierten Hobby-Gestalter und Fotografen entwickelt worden, um es ihm zu ermöglichen und große Vorkenntnisse schnell zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.
Und hier genau erfüllt das Buch voll und ganz seinen Zweck. In jedem Kapitel wird im Stile eines Step-by-Step-Workshops einen Funktion des jeweiligen Programms – iPhoto, iMovie, iDVD, iWeb oder Garageband – erläutert.
Allerdings sind alle Abbildungen Schwarz-Weiß und das Seitenlayout etwas übervoll. Auch lässt die Bildqualität zu wünschen übrig, zu dunkel und kaum noch Details zu erkennen. Mit 29,90 Euro ja dann auch nicht so günstig, wenn man für 10 Euro mehr eine durchgehende farbiges Buch bekommen kann, dass die gleichen Themen ausser iTunes – was zu verschmerzen ist – abdeckt. |