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Dieses Buch ist weniger für Leute aus der Medienindustrie geeignet, sondern eher für alle in Branchen, in denen Flipcharts und einigermaßen spontane Äußerungen nicht üblich zu sein scheinen. Allen anderen dürften Techniken wie schnelle Scribbles, Visualisierungen und Flipcharts sowie Hilfsmittel wie Zettel in verschiedenen Farben, Formen und Größen zur Strukturierung von Apsekten und Ideensammlungen geläufig sein.
Dieses Buch ist »eigentlich« gut, sieht man mal von dem etwas nervenden amerikanischen »Tschakka«-Unterton und den zum Teil holprigen bis seltsamen Übersetzungen (was ist »Fleischpapier«?) ab.
Zielgruppe sind aber mehr die Klischeemanager in grauen Anzügen, die ellenlange PowerPoint-Präsentationen ablesen und alle Anwesenden damit langweilen.
Sie können von diesem Buch so einiges lernen (u.a. wie man Papier richtig aufhängt – kein Witz), um Schwung in Meetings zu bringen.
Am ehesten für »unsere Branche« ist »Visuelle Meetings« noch für angehende Medienberater/innen im 1. Ausbildungsjahr geeignet ... |