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Adobe InDesign CS5
Die cleveren Workshops
Autor: Günter Schuler
Verlag: Cleverprinting Pre-Media Solutions
ISBN: 978-3981446623
Preis: 19,80 Euro
Seiten: 190
Format: 21 x 29,7 x 1,1 cm
Kategorie: Layout
Zielgruppe: Anfänger
Meinungen:
Rezensionen: Buch Rezension
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Das sagt der Verlag über dieses Buch:
Das offizielle Cleverprinting-InDesign-Schulungshandbuch
Adobe InDesign hat sich zum führenden Programm für die moderne Medienproduktion entwickelt. Von der Visitenkarte bis hin zum komplexen Katalog mit 500 Seiten - InDesign ist für jedes Druckerzeugnis das richtige Werkzeug. Ob Typografie, Farbmanagement, Seitenaufbau- und Verwaltung, Transparenzen oder der PDF-Export - das Programm bietet unzählige Funktionen, dementsprechend viele Menüs und Paletten beinhaltet die Bedienoberfläche. Profis freut diese Funktionsvielfalt, viele Einsteiger sind jedoch schnell überfordert. Ohne ein gutes Fachbuch oder eine Schulung ist es daher schwer, sich in das Programm einzuarbeiten.
Cleverprinting-Herausgeber und Schulungsleiter Christian Piskulla hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem InDesign-Spezialisten Günter Schuler ein neues Schulungshandbuch entwickelt, das für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermassen geeignet ist: "Adobe InDesign - die cleveren Workshops".
Neues Konzept: Der modulare Aufbau mit einzelnen "Workshops"
In der Regel will kein Anwender ein komplettes, umfangreiches Schulungshandbuch durcharbeiten. Entweder reicht dazu nicht die Zeit, oder aber viele der beschriebenen Funktionen werden vom Anwender nicht benötigt. In der Folge werden herkömmliche Schulungshandbücher oft nicht komplett durchgearbeitet, viele Funktionen nicht richtig erlernt.
Basierend auf dem erfolgreichen Konzept unserer InDesign-Schulungen haben wir daher ein neues Schulungshandbuch entwickelt, in dem sich die Inhalte als in sich geschlossene "Workshops" präsentieren. Der Anwender kann so gezielt die Funktionen erlernen, für die er sich interessiert oder die er für sein Projekt benötigt. Kein Workshop dauert länger als 30 bis 40 Minuten, die Konzentration bleibt so erhalten, ein schnelles Erlernen der Funktionen ist garantiert. Zu allen Workshops gibt es zudem praktische Demodaten, damit kann das Gezeigte sofort ausprobiert und nachempfunden werden.
Wer will, der kann jedoch auch das komplette Buch durcharbeiten, denn die einzelnen Workshops bauen aufeinander auf, angefangen bei den Grund- und Voreinstellungen über die Seitengestaltung bis hin zum Export als PDF. Einige "Specials" vermitteln zudem wichtige Grundlagen und PrePress-Fachwissen. Als Gastautoren konnten wir Monika Gause und Christop Luchs gewinnen, beide anerkannte Grafik-Experten.
Am Beispiel einer kleinen Katalogproduktion werden nahezu alle wichtigen Funktionen von InDesign vorgestellt. Das Buch basiert auf InDesign CS5, ist jedoch auch für Anwender von CS3 und CS4 geeignet.
Rezensionen
Rezension von: Tanja Huckenbeck, 29.06.2012
Bewertung:
Workshops halte ich für einen guten Weg, um Programmfunktionen nicht nur theoretisch zu lernen, sondern anhand von mehr oder weniger realen Beispielen nachzuvollziehen. Diese Weg geht auch die Broschüre »Adobe CS5 – Die cleveren Workshops«, hauptsächlich von Günter Schuler.
Nach drei Grundlagen-Kapiteln geht es dann praktisch zur Sache, und die einzelnen Bereiche der Arbeit mit InDesign werden in 21 Workshops behandelt. Grundlage hierfür ist ein fiktiver Urlaubskatalog über die Kanarischen Inseln.
Prinzipiell auch gut, aber in Sachen exaktes Arbeiten und Qualitätsbewusstsein sträuben sich mir beim Lesen die Haare.
»Alles was geht, ist auch gut, und wir sind jetzt schick statt oldschool« scheint das Motto der gesamten Broschüre zu sein.
Und weil es geht, wird z.B. empfohlen, Vektordateien einfach in InDesign per Copy und Paste einzufügen, anstatt den alten, umständlichen Weg über EPS etc. zu gehen. Leider total verboten im Hinblick auf Qualitätssicherung. Da hat man nämlich EINE Datei (z.B. ein Logo), die man verknüpft, sonst ist überhaupt nicht nachvollziehbar, was wer in welcher Datei hat.
Farbbezeichnungen wie »Piktogrammblau« oder »Flaschengrün« sind einfach lächerlich. Im qualitätsbewussten Arbeiten haben sie rein gar nichts zu suchen, denn da nimmt man die exakten Bezeichnungen wie »100/50/0/10« oder ähnlich.
Wer InDesign die komplette Kontrolle über den Zeilenumbruch überlassen will, kann gerne der Empfehlung folgen, den Absatzsetzer immer einzuschalten. Nur nicht wundern, wenn man dann doch manuell eingreift und InDesign »korrigiert«, wo man keine Korrektur haben wollte.
Bei lizenzpflichtigen von renommierten Designern oder Vertrieben kann man getrost »metrisches« Kerning eingestellt lassen, nicht nur in Ausnahmefällen. Nur bei schlecht zugerichteten Schriften ist optisches Kerning nötig.
Welche Probleme es bei Sonderfarben und Transparenzen geben kann, habe ich entweder überlesen, oder es steht nicht im Text ...
Also alles in allem für die grundlegendsten Grundlagen ok, aber sowie es etwas anspruchsvoller wird, nicht geeignet.
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